Fachhochschule Köln
Cologne University of Applied Sciences 
Campus Gummersbach
Der Kienbaum-Förderpreis

Kienbaum-Förderpreis für Abschlussarbeiten

30. Juli 2010

30.07.2010, anzeigen-echo.de

Beste Studenten der FH Gummersbach ausgezeichnet




25. Juli 2010

Gummersbach, 22. Juli 2010
Die Managementberatung Kienbaum hat am gestrigen Mittwoch zum 20. Mal den Kienbaum-Förderpreis verliehen: Jochen Kienbaum selbst hat die drei besten Abschlussarbeiten der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften am Campus Gummersbach der FH Köln ausgezeichnet. Das Themenspektrum der Abschlussarbeiten ist in diesem Jahr sehr vielfältig: Die Preisträger Thomas Kühn, Marcel Thomas und Anne Katrin Sonntag haben beispielsweise einen Handlungsrahmen für die interne Revision der Sparkasse KölnBonn auf Basis des internationalen Standards COBIT entwickelt sowie ein Kennzahlensystem für die Fertigung entworfen. „Die Arbeiten bestechen vor allem durch ihre thematische Relevanz und ihren Wertbeitrag für die Unternehmenspraxis“, sagt Jochen Kienbaum, Vorsitzender der Geschäftsführung von Kienbaum.

Kienbaum Preis 2010

Studie zu Kennzahlen im Fertigungsbereich ist beste Arbeit
Den Preis für die beste Abschlussarbeit erhielt Thomas Kühn, der in Kooperation mit der Firma Ferdinand Bilstein ein Kennzahlensystem für die Fertigung entwickelt hat. Marcel Thomas wurde für seine Arbeit „Klassifizierung von Materialstammdaten – Vorteilhaftigkeitsbetrachtung am Beispiel des mittelständischen Automobilzulieferers VOSS Automotive GmbH“ mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Den dritten Preis hat Anne Katrin Sonntag für ihre Arbeit „Einsatzpotentiale von COBIT für die interne Revision der IT in der Sparkasse KölnBonn“ entgegengenommen.

Karriere-Coaching für Erstplatzierten
Mit dem Kienbaum-Förderpreis, der auf die Idee von Jochen Kienbaum und Prof. Dr. em. Georg von Landsberg zurück geht, werden die besten Abschlussarbeiten des Jahres an der Fachhochschule Köln/Campus Gummersbach prämiert. Bei einer Feierstunde im Grand City Hotel Gummersbach hat Jochen Kienbaum den Preisträgern gemeinsam mit Mitarbeitern der FH Köln ihre Auszeichnungen überreicht. Neben einem Geldpreis hat der Erstplatzierte zusätzlich ein Kienbaum Karriere-Coaching für das erste Jahr des Berufseinstiegs erhalten. „Junge, talentierte Menschen voller frischer Ideen und Tatendrang sind gefragt – gerade jetzt, da sich die Auftragslage der Unternehmen wieder entspannt hat und die Zeichen eindeutig für Aufschwung stehen. Die Förderung der Nachwuchskräfte von morgen ist mir daher besonders wichtig“, sagt Jochen Kienbaum.




23. Juli 2010

ROB 23.07.2010

Kienbaum fördert Diplomarbeiten mit Nutzwert für oberbergische Unternehmen

GUMMERSBACH. Drei Absolventen der Fachhochschule Gummersbach sind für ihre Abschlussarbeiten mit dem Kienbaum-Förderpreis ausgezeichnet worden. Jochen Kienbaum und Dekan Professor Dr. Christian Averkamp haben am Mittwochabend die Auszeichnungen übergeben.

Der erste Preisträger, Thomas Kühn, erhält 750 Euro und ein kostenloses Karrierecoaching für ein Jahr. Der Wirtschaftsingenieur hat in Kooperation mit der Firma Ferdinand Bilstein ein Kennzahlensystem für die Fertigung entwickelt. “Damit können alle Kennzahlen, zum Beispiel die personelle Auslastung oder der Krankenstand, gemessen werden. Außerdem selektiert das System: Was wird mehrfach gemessen, welche Daten fehlen?”, erläutert Thomas Kühn. “Mit 20 Kennzahlen erhält die Geschäftsleitung einen zuverlässigen Überblick über den Bereich Fertigung.”

Zum zwanzigsten Mal ist der Kienbaum-Förderpreis verliehen worden. Geschäftsführer Jochen Kienbaum: “Wir wählen Arbeiten mit attraktiven Wirtschaftsthemen aus. Sie sollten innovativ sein, projektbezogen und am Nutzen für unsere oberbergischen Firmen orientiert.”

Modelle auch für andere Branchen nutzbar

Der Wirtschaftsingenieur Marcel Thomas wurde für den zweiten Preis mit 500 Euro prämiert. Er hat für den Automobilzulieferer Voss Automotive ein Kosten-Nutzen-Modell mit Handlungsempfehlung entwickelt. “Das Modell ist auch in anderen Branchen und Unternehmen anwendbar”, sagt Marcel Thomas.

Die Wirtschaftsinformatikerin Anne Katrin Sonntag hat ein Handlungsmodell für die interne Revision der Sparkasse Köln-Bonn entworfen. Dafür bekam sie den dritten Preis, 250 Euro. “Durch die Auszeichnung habe ich realisiert, dass meine Diplomarbeit wirklich relevant ist”, sagte die Absolventin in ihrer Dankesrede. (bko)




22. Juli 2010

Jochen Kienbaum verleiht Kienbaum-Förderpreis 2010

Bericht in oberberg heute, 22.07.2010

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21. Juli 2010

Zum 20. Mal hat die Firma Kienbaum einen Preis für die drei besten Arbeiten der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften an der FH Köln am Campus Gummersbach vergeben.

Bericht in oberberg-aktuell, 21.07.2010

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